Kategorie: freie Arbeiten


Wieder da

..aus Asien, aus der FH, aus einem merkwürdigen Frühling, der sich doch noch zu einem gelungenen Sommer wandelte.

Chronologische Reihenfolge ist überbewertet. Ich war in Asien. 10 Tage, davon ca. 2 Tage über den Wolken. Die Tage, die ich auf der Erde weilte, bestanden entweder aus Meetings in auf Kühlschranktemperaturen runtergekühlten Räumen oder Aklimatisierungs-Experimenten vor der Tür (es bei 38°C und 90% Luftfeuchtigkeit nicht einem Gletscher gleichtun und sich verflüssigen) oder von Gastgebern mit allmöglichen mir neuen Speisen abgefüllt werden. Fragt man mich, wie es war, gerate ich erst einmal ins Stocken. Kurzfassung: Anders. 8 Tage sind zu wenig für China, Taiwan und Thailand, nichts desto trotz war das eine super Möglichkeit erste Schritte auf Neuland zu tun und die völlig unterschiedlichen Mentalitäten im Groben zu studieren. Bereisen würde ich jedes dieser Länder wieder, wenn auch mit unterschiedlichen Zielen. Dies zeigt sich auch in den Fotos, die vor Ort entstanden sind. Ich habe mich entschlossen, für mein Portfolio je zwei Bilder pro Ziel auszuwählen. Es handelt sich hierbei um meine Ersteindrücke inkl. Beigeschmäckern und Merkwürdigkeiten.portfolio_asien.indd portfolio_asien.indd portfolio_asien.indd

 


Buntes gegen Herbstdepressionen

November steht vor der Tür. Die sommerlichen Tage sind endgültig gezählt. Ziehen wir uns doch zurück ins warme, trockene Heim und basteln eine Runde. Leider komm ich über’s Papierknüllen nicht hinaus, aber das ist ja auch für etwas gut:)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hair & Make-Up: Theresia Pistel & Maria Peschel

Styling: Alva Otto

Models: Natascha (Modelwerk) & Laura (Cream)

Fotoassistenz: Nico Becher

Studio 18>2 Wiesbaden

Dank an Fräulein Ehrhardt für die Latex-Leihgabe:)

 


Cinemagraph Test

Beim täglichen Scrollen durch meinen Googlereader, hielt ich die letzten Wochen immer wieder an, sobald ich kleine ästhetische Fotos sah, bei denen Still und Bewegtbild vermischt war – von so genannten Cinemagraphs ist die Rede: kleinen partiell endlosanimierten Gifs auf filmischer Grundlage. Das Footage-Material dürfte in den meisten Fällen heute wohl von DSLRs mit Videofunktion stammen. Was ich persönlich besonders schön an Cinemagraphs finde, ist die Art der Kombination aus Liebe zum Detail gerade im nicht animierten Bereich verknüpft mit ruhigen fließenden Bewegungen, die das Bild lebendig machen ohne ihm die Show zu stehlen. Das muss ich auch mal ausprobieren. Gesagt, getan: Schwester geschnappt, Buch in die eine Hand, Zigarette in die andere, fertig, los.

 

Der Animationsablauf geht sicherlich noch ein Stück flüssiger, aber fürs erste mal bin ich ganz happy. Wird sicherlich nicht das letzte Gif dieser Art gewesen sein:)